Schhhh! Hörst du dass?

Das menschliche Ohr ist eine ungemein faszinierende Perzeptionsmaschinierie, die mit hoher Präzission die Perzeption von Schallwellen verschiedener Wellenlängen ermöglicht. Im englischen Scienceblogs hat Ethan Siegel einen tollen Artikel über das Phänomen des Hörens und die ganz typische Abnahme der Hörqualität im Laufe der Jahre verfasst (Artikel).

270px Anatomy of the Human Ear de.svg  e1273822402917 Schhhh! Hörst du dass?Und was mir daran besonders gut gefallen hat ist ein Online-Hörtest. Bei mir war bei 14.000Hz Schluss, was wohl neben dem natürlichen Alterungsprozess grösstenteils auf zwei Einflüsse zurückzuführen ist: 1. Der Genuss viel zu lauter Musik auf Konzerten oder in der Disko, dem Ich als “junger” Mensch fröhnte; und 2. der leichte Tinitus, den mir meine Schreinerlehre hinterlassen hat. Lustigerweise hatte ich kürzlich eine arbeitstechnische Untersuchung, die ebenfalls einen Hörtest beinhaltete, und da kam ich seltsamerweise nur aud 11.000Hz. Ist nun die Frage, ob die Messparameter vergleichbar sind. Dort sass ich zumindest in einer sehr professionell anmutenden Schallschutzkabine, aber der Kopfhörer machte mir einen eher klapprigen Eindruck und da das ganze in Spanisch stattfand, könnte auch ein linguistischer Bias vorliegen. Diese Frage kann wahrscheinlich nie vollständig aufgeklärt werden. Einfach mal selber ausprobieren:

Gefunden bei Ethan Siegels Artikel: Don´t you hear that?

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